Klassische Homöopathie
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Gabriele Köppe
Heilpraktikerin
Psychologische Beraterin
 
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Klassische Homöopathie

 

Dr. Samuel Hahnemann gilt als Begründer der klassischen Homöopathie.

Er wurde am 10.4.1755 in Meißen an der Elbe geboren und starb am 2.7.1843 in Paris.

 

Die Homöopathie ist eine ganzheitlich orientierte Heilmethode. Dies bedeutet, dass Körper, Geist und Seele als eine Einheit betrachtet werden.

Hahnemann war ein ganzheitlich denkender Arzt. Ihm lag die gesamte Lebensführung des Patienten am Herzen.

Der homöopathisch denkende Therapeut sieht den Menschen als Ganzes, als lebendige Einheit. Diese Einheit befindet sich in einem fließenden Gleichgewicht.

Nach Hahnemann liegt nun jeder Erkrankung eine Verstimmung dieses Lebensprinzips zugrunde.

Um aus ganzheitlicher Sicht einen individuell richtigen Heilungsweg zu finden, ist es ganz entscheidend den Menschen in seinem gesamten Umfeld zu erkennen.

Die homöopathische Behandlung ist eine Regulationstherapie.

Die richtig gewählte homöopathische Arznei setzt beim Patienten einen Reiz, der die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt.

„Similia similibus curentur“ , lautet das von Hahnemann gefundene Grundprinzip der Homöopathie: „Ähnliches möge durch Ähnliches behandelt werden“.

Dieses Ähnlichkeitsgesetz besagt, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken heilt.

Zur Heilung eines Kranken muss also das Mittel gefunden werden, das am Gesunden die ähnlichsten Beschwerden hervorruft.

Dazu müssen alle auftretenden Beschwerden erfasst werden und zwar nicht nur die körperlichen, sondern vor allem auch die emotionalen und geistigen Symptome.

Deshalb eignet sich die Homöopathie nicht nur zur Behandlung körperlicher Erkrankungen, sondern auch in besonderem Maße zur Therapie von Verhaltensstörungen und psychischen Problemen.